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<pre>Zwischen Freiburg und Augsburg erwarte ich den dritten Sieger. Beim Sportclub läuft es zwar eher durchwachsen, der FCA allerdings kommt auswärts überhaupt nicht in Fahrt. Vier der letzten 19 Heimspiele hat der SCF nur verloren, drei davon gegen den BVB und die Bayern.  <p> Am vergangenen Wochenende gab es eine doch ein wenig enttäuschende Punkteteilung gegen den stark abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart. Coach Schmidt wollte darin allerdings eine positive Entwicklung gesehen haben.  <p>  Immerhin war es schon ein ganz besonderer Paukenschlag, dass der erste Heimsieg ausgerechnet gegen den bis dahin noch gänzlich ungeschlagenen Aufsteiger gelang, der obendrein als stolzer Tabellenführer im bescheidenen Audi Sportpark erschienen war. <p> Im Grunde sollte dieses Spiel auch neutrale Fußball-Fans erfreuen — denn der aktuellen Tor-Statistik nach zu urteilen, verspricht dieses Duell zwischen den Berlinern und den Nullfünfern einige Tore. <p>  Auch die Abteilung Attacke scheint somit von der spürbar gewachsenen Stabilität zu profitieren, der momentan noch nicht einmal die akute Personalnot etwas anhaben kann: Trotz des Fehlens etlicher Stammkräfte wurde zuletzt erstmals seit über acht Jahren ein Dreier an der Weser verbucht.  </pre>


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<pre>Sage und schreibe 17 Mal musste Keeper PrzemysÅ‚aw TytoÅ„ im Verlauf der Hinrunde hinter sich greifen — so oft wie kein anderer Bundesliga-Schlussmann.  <p> „Wir haben jetzt die Situation, dass die verletzten Spieler so langsam wiederkommen. Dann können wir noch mehr Qualität auf den Platz bringen und vernünftiger wechseln“, blickt deshalb auch Zorc wieder optimistischer in die Zukunft.  <p>  Während man in Berlin mit dem Start in die zweite Saisonhälfte überaus gut leben kann, sieht die Lage beim VfL Wolfsburg ganz anders aus. <p> Nach der frühen Führung besaßen insbesondere Leckie und Hinterseer beste Möglichkeiten, für mehr als nur einen moralischen Sieg zu sorgen; auch ein zu Unrecht verweigerter Elfmeter hätte den absolut verdienten Punktgewinn mit Sicherheit ein ganzes Stück wahrscheinlicher gemacht. <p>  Aufgrund des beruhigenden Polsters scheint sich der kleinere internationale Wettbewerb aber zunehmend zu einem bloßen Trostpreis zu entwickeln: Stand jetzt wären die Süddeutschen immerhin sogar in den Playoffs zur Champions League dabei.  </pre> 


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<pre> In dieser Not musste bereits die in der Relegation an den Tag gelegte Mentalität den entscheidenden Ausschlag geben; immerhin hatte schon der Sieg gegen den KSC gezeigt, dass es sich insbesondere für die Spieler der objektiv schlechteren Mannschaft lohnt, bis zur letzten Sekunde gemeinsam an einem Strang zu ziehen.  <p> Was Tayfun Korkut angesichts von bislang nur acht Punkten aus zehn Spielen unter seiner Ã„gide jedoch auch nichts hilft – wie Geschäftsführer Michael Schade zur Überraschung von Sportchef Rudi Völler nämlich noch in der BayArena verkündete, wird der Interimscoach im nächsten Jahr definitiv nicht mehr Bayer-Trainer sein.  <p>  Da es die Hertha bei diesem 3:3 nicht vermochte, einen Zwei-Tore-Vorsprung ins Trockene zu bringen, könnte es die Gäste dann auch nicht so richtig trösten, dass nach zuvor sieben Niederlagen überhaupt wieder einmal etwas Zählbares in Bremen herausgesprungen war. <p>  Nichtsdestotrotz halten wir es für wahrscheinlich, dass es für die Gäste am Ende dennoch Grund zum Jubeln gibt: Da die Hamburger Offensiv-Misere wohl in die nächste Runde geht, wird mutmaßlich schon eine kleine defensive Unaufmerksamkeit der Hausherren mit dem vollen Punktabzug bestraft. <p>  Dass es überhaupt dieses Finale gibt, haben sie letztlich auch der Passivität der Wolfsburger zu verdanken.  </pre>


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<pre> Stand jetzt besteht für das bevorstehende Heimspiel gegen den BVB aber zumindest ein kleiner Hoffnungsschimmer – zurückführbar auf jene Tatsache, dass in den vergangenen Wochen auch die Schwarz-Gelben etwas ins Straucheln geraten sind.  <p> Langfristig dürften in erster Linie die Auswärtsspiele darüber entscheiden, ob sich der Sport-Club auch weiterhin an jener Erfolgssaison orientiert: Während sich die Heimstärke dauerhaft als ein verlässlicher Begleiter erweist, lässt der Aufsteiger auf Reisen noch zu oft etwas liegen.   <p> Nach wahlweise bereits erfolgreich (Darmstadt) bzw. ansehnlich (Wolfsburg) bestrittenen Partien lässt sich die endgültige Wiedergeburt des Klubs ziemlich exakt terminieren: Mit dem 1:0-Erfolg gegen RB Leipzig meldeten sich die Schanzer vor anderthalb Wochen im Reich der Lebenden zurück. <p>  Da der FCA in all diesen Partien keinen einzigen Gegentreffer kassierte, stellte sich zuletzt vor allem die spürbar stabilisierte Abwehr als Vater des Erfolges heraus — dennoch wurde ausgerechnet das Personal in der Hintermannschaft jüngst noch einmal qualitativ aufgestockt.  <p> Wir Wettfreunde sind ebenfalls der Ansicht, dass sich die Knappen bei der TSG durchsetzen werden. Unserer Meinung nach wird bei Hoffenheim, nachdem der Druck des Abstiegskampfes weg ist, die Luft ein wenig draußen sein.  </pre>


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<pre> Nach der Schmach im DFB-Pokal, einem 0:3 gegen Homburg, konzentrierten sich die Hessen vermehrt auf die Defensive, im ersten Heimspiel der neuen Saison soll natürlich gepunktet werden. Der Gegner ist die Nummer 4 der vergangenen Spielzeit.  <p> Das stattdessen mit Markus Kauczinski eingegangene Vertragsverhältnis hat den Verein an den Rand der Handlungsunfähigkeit geführt; angesichts der langen Erfolglosigkeit und des schwindenden Selbstvertrauens lief schon frühzeitig alles auf ein schnelles Ende der Liga-Zugehörigkeit hinaus.  <p>  Mit Blick auf die prominenten Gegner waren die jüngsten Punktgewinne auf Schalke und in Gladbach zwar aller Ehren wert, auf Dauer dürfte es aber reichlich mühselig sein, sich allein mithilfe solcher hart erkämpften Achtungserfolge irgendwie ins Ziel zu schleppen. <p>  Damals feierte die Alta Dame in den ersten sechs Spielen im Olympiastadion durchwegs Siege und hielt beim Punktemaximum. Im Vergleich dazu ist die aktuelle Ausbeute mit elf Zählern deutlich geringer. Dennoch wird sich Gladbach sehr anstrengen müssen, um etwas Zählbares mitnehmen zu können.  <p> Auch die letzten Pflichtspiele beider Teams hatten viele Tore zu bieten. Beim SCF wurden in vier von sechs Spielen mindestens drei Tore geboten, bei Wolfsburg wurde diese Marke in den vergangenen vier Spielen immer erreicht. Tordifferenz der Wölfe in diesem Zeitraum: 10:8. Dieses Duell sollte uns somit nicht enttäuschen und einiges an Tor-Potenzial bieten.  </pre>


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